Reibleistungsprüfstand


Zur Bestimmung der mechanischen Verluste von Verbrennungsmotoren ist am häufigsten angewandte Methode die sogenannte Schleppreibungsmessung. Bei diesem Verfahren wird der geprüfte Motor mittels einem Elektromotor angetrieben, und laut der elektrische Leistungsaufnahme kann die innere Reibung des Versuchsträgers festgelegt werden. Vorher bei den Bestimmungen wurde die Drehmoment-Reaktion der E-Maschine gemessen, neulich misst man direkt das Drehmoment durch ein in dem Antriebsstrang eingebaute Drehmomentmessflansch. Um die reale betriebliche Umstände nähern zu können, während der Messung werden die Betriebsmedien laufend konditioniert.

Mit der Verwendung von der Strip-down Messmethode ist es möglich die mechanische Verluste der einzelnen Motorkomponenten, sowie der Nebenaggregate  zu ermitteln: bei den Messungen werden die relevante Bauteilen aus dem Motor stufenweise demontiert und die Abweichungen der Messwerten (vor und nach) dient Information über ihren Reibleistung.

 

Technische Daten:

  • Hersteller: Energotest, Anschaffungsjahr: 2011
  • Antrieb: max. Leistung: 110 kW, max. Drehzahl: 6500 1/min
  • Drehmomentmessflansch: HBM T12 (100 / 500 Nm)
  • Konditionierung:  
    • Motoröl: max. 120 l/min, 150°C, 10 bar
    • Kühlmittel: max. 180 l/min, 110°C, 3 bar


Referenzen:

  • Vergleichung der Reibverhalten von Motoren mit „0 km” und „100.000 km”-Laufleistung
  • Wirkungsanalyse der unterschiedlichen Hauptlagerschallen-Anordnung auf dem Kaltstartprozess bei Verbrennungsmotoren
  • Versuche in dem Gebiet von Steuerkettenlängung und -verschleiss
  • Untersuchungen bezüglich dem Einfluss der APS-Laufbahnbeschichtungen auf dem Reibverhalten von Diesel-Motoren
  • Analyse der Reibverluste von Motoren bei der Verwendung von differenten Motoröl-Typen


Gegenwärtige Projekte:


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Máté Rákovits

Laborleiter

Lehrstuhlingenieur

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